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Pandemie-Eindämmungsmaßnahmen

Der Kahn steht Ihnen wieder zur Verfügung.

Verbindlich bleibt vorerst das "Allgemeine Abstandsgebot: Alle sind angehalten, die physischen und sozialen Kontakte außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands weiter auf ein Minimum reduziert zu halten:"

ABER: "Bei ... Schiffsausflügen und ähnlichen Angeboten kann an Deck auf den Mund-Nasen-Schutz verzichtet werden. ... Die Abstandsregeln müssen nicht mehr strikt eingehalten werden." (Gilt ab 27.6.20)

Trotz dieser m 26.6.20 beschlossenen Lockerung müssen wir die Zahl der Plätze auf 30 begrenzen. Die Pflicht zur Durchsetzung der brandenburgischen EIndämmungsverordnung liegt bei Ihnen als Charterer, Sie sind "Veranstalter". Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

 

Kaffenkahn: Im Zeitmaß der Tradition

Seit dem Jahr 2000 ist der Kahn die wassertouristische Attraktion in Fürstenberg und der ganzen südlichen Mecklenburgischen Seenplatte. 2017 haben Rolf Schmachtenberg und Michael Wittke die Eigentümergesellschaft erworben, damit das so bleibt.

Charterfahrten für Gruppen sind praktisch jederzeit möglich. Wir dürfen leider keine Fahrpläne machen und Einzelfahrscheine ausgeben. Wir müssen den Kahn als Ganzes vermieten. Wir beraten Sie gern über Touren und die Gestltung der Fahrt.  Bitte nehmen Sie Kontakt auf mit Michael Wittke unter 0172 3227421

Die "Concordia", ein historisches Replikat

Wie ließen sich die recht schweren Kähne nur mit Muskelkraft oder dem Wind fortbewegen?

Wie schnell konnte so ein Kahn bei günstigem Wind laufen, und wie war es dann mit der Abdrift?

Gab es auch beschauliche romantische Augenblicke auf einer Fahrt?

Welchen Eindruck mag so ein Kahn wohl in der heutigen Zeit in einer natürlichen Umgebung hervorgerufen?

Der Beantwortung dieser Fragen können Sie selbst nachgehen, denn seit Mai 2000 gibt es den Nachbau eines typischen Kaffenkahns des 19. Jahrhunderts, die "Concordia". Heutiger Liegeplatz: "Alte Reederei" in Fürstenberg/Havel, einer ehemaligen Schifferstadt.

Bei dem Schiffsentwurf wurde der Konstrukteur und Erbauer des Kahn, Peter Alker und sein Bauteam durch Mitarbeiter des "Technikmuseum" in Berlin fachkundig betreut. Der Nachbau entspricht vom Erscheinungsbild den historischen Vorbildern, trotz einiger Konzessionen an Sicherheit und technische Erfordernisse.

Der Kahn fährt seit 2000 dort als Unikat, wo früher solche Kähne die wichtigsten und größten Lastenträger waren - von Muskelkraft und Wind angetrieben. Eine Art schwimmendes Museum.

Tauchen Sie zu den Originalen im Werbellinsee

Unser Kahn ist ein Nachbau. Die originalen Kähne sind alle schon gestorben. Sie liegen entweder als "Mumie" im Museum für Verkehr und Technik in Berlin oder als echte Leichen auf dem Grund der Seen in der Mecklenburgschen Seenplatte. Besonders gut erschlossen und erreichbar sind die Wracks im Werbellinsee.

Wollen Sie tauchen? Hier wird Ihnen geholfen: